Matias Referat

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Dienstag 30. September 2008


Heute hat Matias sein Referat gemacht. Matias redete von Gottfried August Bürger, ein Poet und Schriftsteller, der ihm gefällt.

Bürgers wichtigsten Gedichte waren:

  • Lenore
  • Die Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen.
Er gehört zu der Strömung "Sturm und Drang". Zu dieser Bewegun gehören auch wichtiger Dichter wie Goethe und Schiller.

Hier ist die Zusammengfassung des Referats:



Gottfried August Bürger

Gottfried August Bürger wurde am 31. Dezember 1774 geboren in Molmerswende und starb am 8. Juni 1749 in Göttingen. Er war der Sohn enes Landpfarrers, Johann Gottfried Bürger. Sein Vater war in seiner Ausbinldung nicht sehr interesiert und es war sein Groβvater, der ihm empfohl ein Studium zu machen. 1760ging er in die Scherslebens Schule bis er verwiesen wurde. Danach endete er die Schule in Halle. Er begann ein Studium in Theologie, weil sein Groβvater es wollte, aber 1768 hörte er damit auf un fing ein Studium in Rechtswissenschaften in Göttingens Universität an. Sein Groβvater wurde darüber böse auf ihm. In Göttigen bekam er auch ein die Stelle eines Amtmanns in Altengleichen dankt eines Freundes, Heinrich Christian Boie. In Göttingen fand er auch mehrere Freunde, die ihm halfen, besonders Johann Erich Biester, mit dem er Shakespeare-Studien trieb.

Dreimal heiratete sich Bürger, und die drei Ehe waren unglücklich. Die erste war 1747 mit einer Tochter von Leonhart zu Niedeck. Mit seiner Frau zog er nach Wöllmarshausen, wo er die Schwester seiner Frau kennenlernte und in sie sich verliebte. Auguste, die Schwester seiner Frau, wohnte mit ihnen eine Weile nach dem Tod ihres Vaters, und in dieser Zeit schrieb Bürger manche Gedichte an sie, wo er sie „Molly“ nannte.

1780 verlass er freiwillig sein Amt wegen Beklagen seiner Vorgesetzten. Gleichzeitig litt er unter Erkränkungen und häusliche Sorgen. Kurz später, 1784, starb seine Frau und er verlor die Lust zu Schreiben und begab sich zur Privatvorlesungen über Ästhetik und deutschen Stil. Ein Jahr später heiratete er seine geliebte Molly aber diese Ehe dauerte nicht lange, weil sie starb 1786. Auβerdem, in dieser Zeit schrieb Fridrich Schiller Rezension über Bürgers Gedichte (1791), wo er kritisierte ihn, weil ihm „der ideale Begriff von Liebe und Schönheit fehle“. Da verlor Bürger viel von der Anerkennug, die er zwischen den anderen Dichter hatte.

Seine dritte Ehe geschah wenn er seine Schwabenmädchen heiratete, aber diese dauerte auch nicht lange und wurde nach ein par Jahre geendet. In dieser Zeit verdiente Bürger Geld mit verschidene Übersetzungen die er von Schakespeare und anderen Autoren machte.

Bürger starb am 8. Juni 1794. Er hatte zwei Töchter und zwei Söhne. Sehr bekannt ist er heute nicht, aber zu seiner Zeit war er sehr berümmt.

Bürger gehört zu der Strömung „Sturm und Drang“. Zu dieser Bewegun gehören auch wichtiger Dichter wie Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller. Diese Strömung begann als eine Reaktion gegen die Aufklärung. Zur dieser Zeit war der Verstand das wichtigste; die literatur war hochgelernt und „sollte den Leser moralisch bilden, ihn erhellen und seine Vernunft wecken“. Wichtig war auch die Einheit von Ort, Zein und Handlung in den Dramas, und die Dichter lernt seine Kunst in Dichterakademien. Die Vorbildungen waren die Dichter der antiken Welt.

Die Dichter von „Sturm und Drang“ wollten das Gegen, sie glaubten an das wildes Genie der Menschen, an ihre Jugend und an ihre Erfahrungen und Erlebnisse. Jetzt war de Vernufnt nicht so wichtig wie das Gefühl. Ein Zitat von Johann Gottfried Herder fasst es zusammen: „Die Stimme des Herzens ist ausschlaggebend für die vernünftige Entscheidung.“

Das Drama war die Hauptform der Dichtung in der Epoche des Sturm und Drang. Jetzt war die Einheit von Ort, Zein und Handlung nicht das wichtigste. Das Vorbild war mehr Schakespeare.

Auch wurden die poetae docti kritisiert wegen ihrer Arronganz gegenüber dem eingachen Volk. Dann wurden auch Volkslieder un Dichtungen als Kunst anerkannt. Sie glaubten das die Dichtungen sollten in Gesselschaft vorgelesen werden.

Diese Freiheit des Gefühls findet man in Bürger ganz einfach in seinen zwei wichtegsten Texte. Seine Ballade Lenore und „Die Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen“. Das zweite Text gehört zu der Lügenerzählungen der historischen Karl Friedrich Hieronymus Freiherr von Münchhausen. Bürgers Version ist zwar nicht die einzige aber die bekannteste und wurden in vielen Sprachen übersetzt. Seine Ballade hat er 10 Jahre nach dem Krieg zwischen Preuβen und Österreich, der Kaiser war Friedrich der Zweite und die österreichische Kaiserin war Marie Therese.

Zum Schluss kann man sagen, dass nicht wenige Komponisten vertonten Bürgers Gedichte. Zwischen den wichtigsten findet man Beethoven, Schubert und Hydn. Ach wurden seine Gedichte von verschiedenen Autoren illustriert.



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Fridrich II. von Preußen (der Alte Fritz)

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Donnerstag 25. September 2008

Friedrich der Groß (1712-1786) war der Herrscher zwischen Absolutismus und der Franz¨sischen Revolution. Sein Ziel war: Die Stärkun und Weiterentwicklung Preußens.


Friedrich II. führte den Jungen Staat Preußen zu einer europäischen Großmacht. Er beggan mit dem Merkantilismus, er verkündete die alggemeine Glaubensfreiheit und Gewissenfreiheit und er bildete ein großartiges Heer, das circa 150000 hatte.

Friedrich II. von Preußen regierte nach diesen Prinzipien:

• Ich bin der erste Diener des Staates.
• Ich bin allein meiner Vernunft verantwortlich.
• Der König soll seine Pflicht erfüllen.
• Religiöse Freiheit und Toleranz.
• Geld für Ausbau des Landes und zum wohl der Untertanen.
• Vor dem Gesetz sind alle gleich.
• Abschaffung der Folter

Der Siebenjährige Krieg war ein Konflikt zwischen Friedrich II. von Preußen und Maria Theresia von Österreich um die Vorherrschaft in Europa. Aber der gewinner war Großbritannien.

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Westfälischer Frieden

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Dienstag 23. September 2008


Während des Krieges erlitten Circa 35% des deutschen Volks Hunger und Seuchen. Nach 30 Jahre Krieges war eine militärische Entscheidung nicht mehr möglich. Nach langen Verhandlungen zwischen der feindlichen Parteien wurden in Mustern und Osnabrück im Jahr 1648 die Friednverträge unterzeichnet. Der Westfälische Frieden regelte für langere Zeit die Machtverhältnisse in Europa.

Die Folgen des dreißigjährigen Krieges waren furchtbar und fast ein Drittel der Bevölkerung war tot.

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30-jährige Krieg

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Dienstag 23. September 2008


Ab dieser Zeit waren die Differenzen zwischen der protestantische Union und der katolische Liga sehr Groß, und im 1618 fing in Böhmen die Revolte an.

Der Prager Fenstersturz und die Wahl eines böhmischen Königs bildeten den Beginn des Dreißigjährigen Krieges.

Der erste Part des Krieges war die Böhmisch-pfälzischer Krieg (1618-23), die mit dem Prager Fenstersturz beggan. Die wichtigsten Situationen während der ersten Phase des Krieges waren:

• Die Absetzung Ferdinands durch die böhmischen Adligen; Erhebung Friedrichs V von der Pfalz.
• Der Sieg des Liga-Herführers tilly über die aufständischen Böhmen am Weißen Berg.
• Die Übertragung der pfälzischen Kurwürde an Bayern.

Von 1625 bis 1629 passierte der Dänischer Krieg, in dem der deutsche Protestantismus sich stärkte. Die Hauptfakten waren:

• Der König Christian V. greift in das Kriegsgeschehen ein.
• Der kaiserlicher Feldherr Wallenstein siegt über Dänemark; er erhält das Herzogtum mecklenburg.

Dann kam, von 1630 bis 1635, der Schwedischer Krieg, in dem Wallenstein einen ganz besonderen Rolle spielte. Wichtigsten Situationen:

• 1629: Kaiser erlässt restitutionsedikt.
• 1630: Fürsten erreichen Entlassung Wallensteins.
• 1630: König Karl Gustav greift in das kriegsgeschehen ein.
• 1631: Vordringen der Scheweden bis Bayern: der Kaiser bittet Wallenstein um Hilfe.
• 1634: Ermordung Wallensteins auf Befehl des Kaisers.
• 1635: Bündnis des Kaisers mit fast allen deutschen Fürsten.

Nach dem Schwedischer Krieg, begann der Schwedisch-französischer Krieg (1635-1648), der letzte Konflikt des Krieges. Am ende des Krieges wurde die Wastälischer Friede untergeschrieb. Die Hauptsituationen waren:

• Kriegseinstritt Frankreichs auf Seiten Schwedens.
• 1648: nach langen Verhandlungen Friedensverträge von Münster und Osnabrück (Westfälischer Friede).

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Mittlealter

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Dienstag 16. und Donnerstag 18. September 2008.



Zuerst haben wir über Karl den Große gesprochen. Trotzdem er ein Franke war, war er sehr wichtig für die deutsche Gedichte. Er war der König des franken Reichs. Die Franken waren das größte Reich der Welt von 768 bis 814. Der Papst setzte dem Jönig Karl die römische Kaiserkrone auf.

Danach war das Heiliges Römisches Reich begründet. Die ehemaligen Germanen hat von der römanische Kultur so viel gelernt. Die Architektur war Romanik, alle Sachen waren klein und rund. Die kirchen waren die Burgen von Gott.

Außerdem war Feudalismus das Wirtschaftssystem. In das 12. Jahrhundert haben die Kreuzzüge begonnen.

Da kam Martin Luther.


Martin Luther löste die Reformation gegen die katolische Kirche aus. Kurzgefasst sagte er:

  • Nur der Glaube und Gottes Gnade sind für das Seelenheil wichtig; gute Werke nutzen ohne Glauben nichts.
  • Kein Christ kann gezwungen werden etwas zu glauben, was nicht in der Bibel steht; nur das Evangelium ist entscheidend.
  • Auch der Papst kann, weil er ein Mensch ist, irren.
  • Es gibt keinen Unterschied zwischen Priester und Laien (Nichtgeistliche).
  • Die Sprache im Gottesdienst soll Deutsch sein.
Nach dieser Zeit war der Dreißigjährige Krieg (1618-1648). Der Beggin für den 30jährigen Krieg war der Fenstersturz zu Prag (1618).

Zuerst war der Böhmisch-pfälzischer Krieg (1618-1623). Dann kam der Dänischer Krieg (1625-1629) und am Ende war der Schwedisch-französischer Krieg (1635-1648)

1648 wurde der Westfälische Frieden ausgehandelt und beendete den 30jährige krieg.

Das war alles, dass wir gelernt haben.

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Referat über Vorarlberg und Tirol.

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Donnerstag 11. September 2008

Heute machte ich eine Vorstellung über Vorarlberg und Tirol. Beide sind Bundesländer von Österreich.

Vorarlberg

Vorarlberg liegt am Westen von Österreich, und ist das westlichste Bundesland des Lands. Außerdem ist die zweitkleinste Region des Lands, und nur Wien ist kleiner.

Vorarlberg grenzt an Deutschland, an der Schweiz, an Liechtenstein und an Tirol, und hat Verbindungen zu den Nachbarländern, und sie sind fast immer von kultureller und wirtschaftlicher Bedeutung.




Zum Beispeil, 13 Straßen führen in die Schweiz und nach Deutschland, aber nur dreu un Österreich. Außerdem sprechen die Vorarlberger einen alemanischen Dialekt.

Vorarlbergs Wirtschaft ist sehr stark und die Hauptstadt (Bregenz) ist eine sehr industrielle stadt. Trotzdem arbeiten viele Leute in der Schweiz, weil dort die Löhne höher sind.



Skilauf ist das wichtigste Aktivität in Vorarlberg. In 1890 wurde Hannes Schneider geboren. Er war der Skipionier und der erste Skilehrer. Er entwickelte die "Arlberg Technik", die ist die Grundlage des modernen Skilaufs.

Tirol


Nach dem Ersten Weltkrieg ist das Bundesland Tirol aun zwei Teilen getrennt. Trotz der Situation, Tirol ist ein beliebtesten und wichtigsten Reiseziele in ganz Europa.

Diese Region hat viele Fremden betten, viele Skilifte und Skipisten. (circa 1% der Landesfläche)

Der Transitverkehr bringt dem Land Nutzen und Profit, aber auch Lärm, Menschengedränge, und Abgase. Deshalb wollen die Umweltschützer, dass ein Tunnel gebaut wird, der durch ganz Tirol führen. Aber das ist sehr teuer.

Das war meine Referat über Vorarlberg und Tirol :)

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Österreich.

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Dienstag 9. September 2008

Österreich.



Österreich liegt in Mitteleuropa, und hat circa 8.4 Millionen Einwohner auf 83.871 Quadratkilometer. Das Land grenzt an Deutschland, Tschechien, Slowakei, Hungarn, Slowenien, Italien, die Schweiz und Liechstenstein. Es besteht aus neun Bundesländern und die Hauptstadt ist Wien.


Die Währung des Lands ist der Euro, der offiziell Landsprache ist Deutsch und die Nationalhymne heißt "Land der Berge, Land am Strome":

Land der Berge, Land am Strome,
Land der Äcker, Land der Dome,
Land der Hämmer, zukunftsreich!
Heimat bist du großer Söhne,
Volk, begnadet für das Schöne,
Vielgerühmtes Österreich,
Vielgerühmtes Österreich.
Heiß umfehdet, wild umstritten,
Liegst dem Erdteil du inmitten
Einem starken Herzen gleich.
Hast seit frühen Ahnentagen
Hoher Sendung Last getragen,
Vielgeprüftes Österreich,
Vielgeprüftes Österreich.
Mutig in die neuen Zeiten,
Frei und gläubig sieh uns schreiten,
Arbeitsfroh und hoffnungsreich.
Einig lass in Brüderchören,
Vaterland, dir Treue schwören.
Vielgeliebtes Österreich,
Vielgeliebtes Österreich.






Die Bündeslander sind:

  • Niederösterreich (Das Großte)
  • Steiermark
  • Tirol
  • Oberösterreich
  • Kärnten
  • Salzburg
  • Burgerland
  • Vorarlberg
  • Wien (Das Kleinste)
Wien ist die Hauptstadt von Österreich.

Österreich ist berühmt wegen Wolfang Amadeus Mozart (aus Salzburg) und Ludig van Beethoven (aus Bonn).




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Die Schweiz

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Dienstag 9. September 2008

Die Schweiz.



Die Schweiz liegt in Mitteleuropa, und hat 7.6 Millionen Einwhonern auf 41.285 Quadratkilometer. Das land grenzt an Österreich, an Deutschland, an Italien, an Frankreich und an Liechtenstein.

Die offiziellen Landessprachen sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Auf Deutsch heißt das land "Die Schweiz", und in den anderen Landessprachen ist:

  • Suisse (Französisch)
  • Svizera (Italien)
  • Svizra (Rätoromanisch)
Die Schweiz ist ein neutrales Land, und die Währung des Lands ist der schweizer Franken:



Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern. Andere wichtigste Städte sind Zürich, Bern, Laussane und Basel. Die Schweiz besteht aus 26 Kantonen. Graubünden heißt der Größte Kanton und Basel-Stadt ist der kleinste Kanton.



Die Schweiz ist berühmt wegen der Shokolade, der Taschenmesser, und Willhelm Tell.

Das ist alles, das ich über die Schweiz gelernt habe.

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LOL

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Geographie

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Donnerstag 4. September 2008

Heute lernten wir über Deutschlands Geographie. Zuerst lernten wir die Namen der Nachbarstaaten von Deutschland:




  • Die Schweiz.
  • Polen.
  • Frankreich.
  • Luxemburg.
  • Tschechische Republik.
  • Österreich.
  • Dänemark.
  • Die Niederlande.
  • Belgin
Danach sprachen wir über die Bundesländer:

  • Baden - Württemberg
  • Bayern
  • Berlin
  • Brandenburg
  • Bremen
  • Hamburg
  • Hessen
  • Mecklenberg
  • Niedersachsen
  • Nordrhein
  • Rheinland
  • Saarland
  • Sachsen
  • Sachsen - Anhalt
  • Schlexwig - Holstein
  • Thüringen


Auch lernten wir über die Meere, die Seen und die Flüsse, die es in Deutschland gibt, zum beispiel:


  • Ostsee und Nordsee
  • Die Elbe
  • Der Rhein
  • Die Donau
Schließlich lernten wir, was typisch in jeder Bundesland ist:

Der Berliner Fernsehturm


Das Brandenburger Tor


Das Münchner Oktoberfest


Die Bremer Stadtmusikanten



Das war alles. 


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Der erste Unterricht :)

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Dienstag 2. September 2008

Heute fange ich mein Tagebuch an :)

Ich werde in diesen Tagebuch über die mehrere Aktivitäten des unterrichts sprechen. Auch werde ich über Aktivitäten, die ich in meiner Freizeit mache, sprechen, zum Beispiel ein film kommentieren oder über ein Buch diskutieren.

Vieleicht finden sie hier Kommentaren über die Wortschatz und die Aktivitäten, die wir in Grunddeutsch drei machen.

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Ach so, heute habe ich Diana Feick kennen gelernt, sie ist die Lehrerin von Landeskunde1, und sie kommt aus Leipzig. Außerdem habe ich Julia kennen gelernt, sie ist ein junge Frau von Hamburg, und sie bleibt in Kolumbien bis der nächste Monat.

Im Unterricht sprechen wir über die Aktivitäten für diese Semester. Wir sollen ein Referat und ein Gruppenprojekt machen. Natürlich diese Tagebuch ist eine Aktivität auch und sie gilt für das 40 prozent der Abschlussnote. Ich hoffe mehr zu lernen. 

Das ist alles für heute. Danke sehr Matias für Ihre Hilfe.

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