30-jährige Krieg

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Dienstag 23. September 2008


Ab dieser Zeit waren die Differenzen zwischen der protestantische Union und der katolische Liga sehr Groß, und im 1618 fing in Böhmen die Revolte an.

Der Prager Fenstersturz und die Wahl eines böhmischen Königs bildeten den Beginn des Dreißigjährigen Krieges.

Der erste Part des Krieges war die Böhmisch-pfälzischer Krieg (1618-23), die mit dem Prager Fenstersturz beggan. Die wichtigsten Situationen während der ersten Phase des Krieges waren:

• Die Absetzung Ferdinands durch die böhmischen Adligen; Erhebung Friedrichs V von der Pfalz.
• Der Sieg des Liga-Herführers tilly über die aufständischen Böhmen am Weißen Berg.
• Die Übertragung der pfälzischen Kurwürde an Bayern.

Von 1625 bis 1629 passierte der Dänischer Krieg, in dem der deutsche Protestantismus sich stärkte. Die Hauptfakten waren:

• Der König Christian V. greift in das Kriegsgeschehen ein.
• Der kaiserlicher Feldherr Wallenstein siegt über Dänemark; er erhält das Herzogtum mecklenburg.

Dann kam, von 1630 bis 1635, der Schwedischer Krieg, in dem Wallenstein einen ganz besonderen Rolle spielte. Wichtigsten Situationen:

• 1629: Kaiser erlässt restitutionsedikt.
• 1630: Fürsten erreichen Entlassung Wallensteins.
• 1630: König Karl Gustav greift in das kriegsgeschehen ein.
• 1631: Vordringen der Scheweden bis Bayern: der Kaiser bittet Wallenstein um Hilfe.
• 1634: Ermordung Wallensteins auf Befehl des Kaisers.
• 1635: Bündnis des Kaisers mit fast allen deutschen Fürsten.

Nach dem Schwedischer Krieg, begann der Schwedisch-französischer Krieg (1635-1648), der letzte Konflikt des Krieges. Am ende des Krieges wurde die Wastälischer Friede untergeschrieb. Die Hauptsituationen waren:

• Kriegseinstritt Frankreichs auf Seiten Schwedens.
• 1648: nach langen Verhandlungen Friedensverträge von Münster und Osnabrück (Westfälischer Friede).

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