Mittlealter

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Dienstag 16. und Donnerstag 18. September 2008.



Zuerst haben wir über Karl den Große gesprochen. Trotzdem er ein Franke war, war er sehr wichtig für die deutsche Gedichte. Er war der König des franken Reichs. Die Franken waren das größte Reich der Welt von 768 bis 814. Der Papst setzte dem Jönig Karl die römische Kaiserkrone auf.

Danach war das Heiliges Römisches Reich begründet. Die ehemaligen Germanen hat von der römanische Kultur so viel gelernt. Die Architektur war Romanik, alle Sachen waren klein und rund. Die kirchen waren die Burgen von Gott.

Außerdem war Feudalismus das Wirtschaftssystem. In das 12. Jahrhundert haben die Kreuzzüge begonnen.

Da kam Martin Luther.


Martin Luther löste die Reformation gegen die katolische Kirche aus. Kurzgefasst sagte er:

  • Nur der Glaube und Gottes Gnade sind für das Seelenheil wichtig; gute Werke nutzen ohne Glauben nichts.
  • Kein Christ kann gezwungen werden etwas zu glauben, was nicht in der Bibel steht; nur das Evangelium ist entscheidend.
  • Auch der Papst kann, weil er ein Mensch ist, irren.
  • Es gibt keinen Unterschied zwischen Priester und Laien (Nichtgeistliche).
  • Die Sprache im Gottesdienst soll Deutsch sein.
Nach dieser Zeit war der Dreißigjährige Krieg (1618-1648). Der Beggin für den 30jährigen Krieg war der Fenstersturz zu Prag (1618).

Zuerst war der Böhmisch-pfälzischer Krieg (1618-1623). Dann kam der Dänischer Krieg (1625-1629) und am Ende war der Schwedisch-französischer Krieg (1635-1648)

1648 wurde der Westfälische Frieden ausgehandelt und beendete den 30jährige krieg.

Das war alles, dass wir gelernt haben.

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