Nazi

|

30. Oktober 2008

Die Nazionalsozialismus war eine Ideologie, die in Deutschland geboren wurde, und die hatte die Macht von 1933 bis 1945. Nach dem Weltwirtschaftskrise, eroberte in Deutschland die NSDAP die Macht, und im 1933 wurde Adolf Hitler als Kanzler gewählt.

Während dieser Zeit waren alle Widerstand und Opposition verboten. Hitler war der Führer und während der Nazizeit der Name Deutschlands war „Der Dritte Reich“. Die Nazi Ideologie wurde in der Schule gelehrt, auch die junge Männer gehörten zur Hitlerjugend.

Wichtigsten Daten des Nationalsozialismus:

• Der Nazizeit in D. War von 30. Januar 1933 bis 8. Mai 1945.

• Der Name der Naziparte war NSDAP (Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei).

• Die wichtigsten Gegner der Nazis waren Russland, USA, England und Frankreich.

• Die Nazi-Terrorgruppen waren die GESTAPO und der SS-Terror.

• Die Bezeichnung für die Vernichtung der Juden war der Holocaust.

• Der KZ (Konzentrationslager) war ein Lager, wo die Juden verhaftet wurden.

• Die Hakenkreuz war (ist) das Erkennungszeichen der Nazis.

• Die arische Rasse war die Herrenrasse nach den Nazis.

• Mit der nationalsozialistische Propaganda und Reden konnte die Nazis die Massen beeinflussen

• Das Ziel von Hitler war Europa zu erobern.

Der Beschluss der Wansse Konferenz im 1942 war: „11 millionen Juden zu Vernichtet“. Der Holocaust war ein Massaker, wo circa 6 millionen Juden ermordet wurden. Der Holocaust war kurzgefasst:

• Das Einsperren der Juden in KZ.
• Das Verbrennen der Judenleiche in Krematorien und Gruben.
• Die Deportation in Vernichtungslager.
• Die Vertreibung der Juden aus den Städten.
• Ausführung der Befehle durch die Gestapo, Ordnuns-Sicherheits-Polizei.

Hitler beggan im 1939 der zweite Weltkrieg, der am ende er verloren hatte, und im 1945 beendete die NZ-regime.

Liest mal weiter!

Kamilas Referat

|

28. Oktober 2008


Heute hatte Camila ihr Referat gemacht; sie redete von Käthe Kollwitz, eine Graphikerin und Bildhauerin aus Deutschland.

Kollwitz arbeite zuerst den Naturalismus und den Realismus. Dann machte sie eine Ausstellung, die "Der Krieg" hieß, die zu der Strömung des Expressionismus gehört. Sie ist auch bekannt, wegen ihren Plakate gegen den krieg.

Hier ist die Zusammengfassung des Referats:


Käthe Kollwitz

Käthe Kollwitz war eine der bedeutendsten Graphikerin und Bildhauerin ihrer Zeit. In ihern Zeichnungen, Holzschnitten, Lithographien und Radierungen beschäftigte sie sich mit soziallen Problemen und sozialkritischen Themen. Die Künstlerin verknüpfte mit ihrem Kunstschaffen sozialles, gesellschaftkritisches, und sozialpolitisches Engagement. Sie setzte sich für die sozial Schwachen ein, und zeigte sich als Pazifistin und Frauen- und Jungendrechtlerin. Anfänglich ließ sie sich von ihrem Lehrer, dem Radierer und Porträtisten Karl Stauffer-Bern leiten. Später diente ihr die Werke von Max Klinger und Vincent van Gogh als stilistische Orientierung. Käthe Kollwitz wurde am 8. Juli 1867 in Königsberg- Ost Preußen (heute Kaliningrad ) geboren. Ihre Mädchenname war Schmidt aber später in 1887 heiratete sie den Medizinstudenten Karl Kollwitz, mit dem sie zwei Jungen kriegte.

Die von dem Vater entdeckende zeichnerische Begabung der Künstlerin, trug sie die Ausbildung zur Künstlerin bei. Sie erhält 1881 ersten Unterricht in Königsberg bei dem Maler Gustav Naujok. Noch im gleichen Jahr studiert sie die Malerei bei Karl Stauffer- Bern (1857-1891) in Berlin bis 1886, und von 1888 bis 1890 studiert sie an der Münchner Künstlerinnenschule bei Ludwig Herterich (1857-1891).

1892 siedelte sie mit ihrem Mann nach Berlin um. Dort las sie die kunsttheoritische Schrift “Malerei und Zeichnung” von Max Klinger und erhielt den Impuls für ihre Hinwendung zur Graphik. Sie wollte damals die schwierigen Seiten des menschlichen Lebens darstellen. An “Ein Weberaufstand”, ihr erstes druckgraphisches Zyklus , arbeitete sie in den Jahren zwischen 1895 und 1898. Sie war unter dem Eindruck der Uraufführung des Dramas “Die Weber” (von Gerhart Hauptmann). Dieses Drama handelte über die Hungerrevolte der schlesichen Weber ( 1844 ). Die graphische Arbeit der Künstlerin wurde im 1898 in der Großen Berliner Kunstausstellung gezeigt. Mit ihrem Zyklus begann der künstlerische Durchbruch auf der "Großen Berliner Kunstausstellung". Kaiser Wilhem II lehnte ab , dass der Künstlerin, wegen ihrer Arbeit eine Medaille gegeben wurde. 1898 wurde sie Mitglied in der "Berliner Secession" und unterrichtete Radieren und Zeichnen an der Künstlerinnenschule in Berlin in der Zeit von 1898 bis 1903. Sie nahm an der ersten Ausstellung der Berliner Secession teil, und war jeweils eine ihrer Mitglied von 1901 bis 1913. 1901 begann sie mit ihrem zweiten bedeutendsten Zyklus “Bauernkrieg”, der durch die Lektüre von Wilhelm Zimmermanns "Allgemeiner Geschichte des großen Bauernkrieges” inspiriert wurde. Sieben Jahre später vollendete sie den Zyklus. Käthe Kollwitz besuchte Paris in 1904, wo sie studierte und arbeitete. Der Expressionismus wurde ab dem Jahre 1910 entstanden, aber schon im Herbst 1905, wurden an der berühmten und jährlich stattfindenden Kunstausstellung im Pariser “Salon” neue Bilder gezeigt, die die Öffentlichkeit genauso schockierten wie die der ersten Impressionisten-Ausstellung im Jahre 1874.

Wegen die grelle, schreiende und für das Publikum ungewohnte Einsetzung der Farben, wurden die Künstler als “les fauves – die wilden Tiere” bezeichnet. Die Fauvisten lehnten den Impressionismus ab und verstärkten die Ausdruckmittel von Malern wie Vincent van Gogh. Der Fauvismus war eine Auflehnung gegen etablierte Kunstvorstellungen. In Deutschland wurde 1905 in Dresden die Künstlergruppe “Die Brücke” gegründet. Ihr Ziel war neuen Wege im Künstlerischen Ausdruck zu finden und den Stil der Akademien entgegenzuarbeiten. Die Brücke Maler lehnten geanuso wie die Fauvisten die etablierten Vorstellungen des 19. Jahrhunderts ab. Durch die Reduzierung der Formen wurde die Steigerung des Ausdrucks erreicht.

Die Emotion wurde durch unrealistischen Farben ausgedrückt. Mitgliedern dieser Gruppe waren: Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938), Karl Schmitt-Rottluff (1884-1976), Erich Heckel (1883-1970) und Fritz Bleyl. Später gehörten der Gruppe auch Otto Mueller (1874-1930), Max Pechstein (1881-1955) und kurzzeitig Emil Nolde (1867-1956) an. Im Jahre 1913 wurde die Brücke-Vereinigung aufgrund von Meinungsverschiedenheiten der Künstler aufgelöst. Obwohl Käthe Kollwitz zu der Zeit der Brücke und andere expressionistische Bewegungen wie der blaue Reiter gehörte, unterschied sich ihre graphische Arbeit den Expressionismus, weil die gearbeitete künstlerische Technik nicht so aussah wie die der expressionistischen Künstler.Trotzdem, gehörten z. B. Georg Kolbe (1877-1947) und Käthe Kollwitz zu den Bildhauern, die expressionistische Plastiken schufen.Kollwitz lehnte nicht genau den etablierten Sitl der Akademien ab.

Sie war aber auch nicht dafür, dass die Künstler gezwungen wurden ihre Überblick der Welt zur bestimmten Regeln und Methoden darzustellen. Sonst wäre sie keine Mitglied der Berliner Secession gewesen. Die Kunst von Käthe Kollwitz war auch nie politisch korret, 1906 entwarf sie das Plakat für die "Deutsche Heimarbeit-Ausstellung" in Berlin. Die Kaiserin lehnt den Besuch der Ausstellung ab, solange das Plakat öffentlich aushängt. Die Künstlerins Arbeit war immer reaktionär und versuchte die Öffenlichkeit auf die verborgenen sozialen Elend dieser Zeit aufmerksam zu machen. Werke wie "Helft Rußland" (1912), "Nie wieder Krieg" (1922–1923) oder "Verhungernde Kinder" (1924), sind ein Beispiel dafür. Sie nahm an der deutschen satirischen Wochenzeitschrift "Simplicissimus" teil.

In 14 Zeichnungen für die Zeitschrift wendete sich die Künstlerin direkt den aktuellen Problemen des Proletariats zu. Sie machte ihre Graphik zunehmend zum Instrument sozialen und politischen Engagements. An dieser Zeit 1909 gründete sich die "Neue Künstlervereinigung München" mit dem Ziel, Kunstausstellungen zu organisieren. Die Auslösung der Gruppe , folgte die Entstehung des blauen Reiters. Nur kurze Zeit später präsentierten sie in der Münchener Galerie Thannhauser eine eigene Ausstellung, auf der Bilder von Wassily Kandinsky, Franz Marc (1880-1916), August Macke (1887-1914), Gabriele Münter (1877-1962) und Henri Rousseau (1844-1910) zu sehen waren. Sie sprachen das innere Gefühlsleben an und versuchten beim Betrachter geistige Prozesse zu erwecken. Sie wählten nicht Farbdissonanzen, sondern liebten eher Farbharmonien.

1913 spaltete die Berliner Secession ab,und Käthe Kollwitz wechselte zur Freien Secession und wurde Mitglied des Vorstands 1914-16. 1912 wurde der Frauenkunstverband gegründet. Der Verband soll die Gleichberechtigung von Künstlerinnen in Künstlerkooperationen und die Aufnahme in Staatliche Akademien durchsetzen. 1914 brach der erste Welt Krieg aus. Wegen des Todes ihres Sonnes, als Freiwilliger in Belgien, wendete sich Kollwitz zur Pazifistin. Der Versuch, die Erlebnisse und Erfahrungen der Kriegszeit zu verarbeiten, führte zu einer Reihe von graphischen Arbeiten zu diesem Thema. 1919 wurde sie als erste Frau in die Preußische Akademie der Künste aufgenommen und zur Professorin ernannt. In der Zeit zwischen 1921 und 1924 war sie für die Internationale Arbeiter-Hilfe tätig und fertigte zahlreiche politische Plakate. Auch engagierte sie sich für die Jugend und für die Frauen. Käthe Kollwitz trat nie einer Partei bei, auch wenn sie sich selbst als Sozialistin empfand und wie ihr Mann mit der jungen Sowjetrepublik sympathisierte. Ihre Waffe war die Kunst : „Ich will wirken in dieser Zeit, in der die Menschen so ratlos und hilfsbedürftig sind.“

Anfang der 20er Jahre entstanden viele ihrer Plakate mit sozialpolitischem Inhalt wie "Nieder mit den Abtreibungsparagraphen". Mit dem Plakat "Deutschlands Kinder hungern!" wendete sich Käthe Kollwitz gegen die Not infolge der Inflation. Deutliche Anregungen von den Werken von Max Ernst sind in dem Holzschnitt-Zyklus "Krieg" bemerkbar, mit dem sie sich in den Jahren 1922 und 1923 beschäftigte. Die Plakate “Nie wieder Krieg” wurde 1924 für den "Mitteldeutschen Jugendtag der sozialistischen Arbeiterbewegung” entstanden. Als Denkmal für den Tod ihres Sohnes vollendete Kollwitz das Mahnmal “die trauerden Eltern”. 1933 Jahr der nationalsozialistischen Machtergreifung musste sie die Preußische Akademie der Künste verlassen.

Sie erhielt von den Nationalsozialisten ein Arbeitsverbot und ihren Werke wie viele andere Werke des Expressionismus zur sogenannten "entarteten Kunst" wurden diffamiert. 1936 erschien ein Artikel in der Moskauer Zeitung "Izvestija", dem ein Interview mit Käthe Kollwitz publizierte. Das Geschehen führte zu einem Verhör durch die Gestapo. Ihr wird für den Wiederholungsfall die Haft im Konzentrationslager angedroht. Im Jahr 1942 fertigte sie die lithographische Arbeit mit dem Titel "Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden" ein Zitat von Goethe an. Ein Jahr später zog Käthe Kollwitz nach Nordhausen zu der Bildhauerin Margret Böning. Während ihres Aufenthaltes in Nordhausen arbeitete Käthe Kollwitz nicht mehr, nahm aber lebhaften Anteil an der Arbeit von Margret Böning als Bildhauerin, die zu ihrer letzten Schülerin wurde. 1943 wurden bei einem Bombenangriff auf Berlin unter anderem auch ihre Wohnung zerstört und damit zahlreiche ihrer Arbeiten. 1944 wählte sie Moritzburg bei Dresden zu ihrem Wohnsitz.

Käthe Kollwitz starb am 22. April 1945 in Moritzburg bei Dresden.

Liest mal weiter!

Weimarer Republik

|

23. Oktober 2008




Die Weimerer Republik dauerte von 1919 bis 1933. Die Gründung der Republik war in Weimar, wo die Nationalversammlung ihren erste Tagung gemacht hatte und dem Deutschen Reich eine parlamentarische und demokratische Verfassung gab.

Nach der Tagung gab es in Deutschland einen Reichstag und einen Reichsrat, und es gab auch eine paar demokratische Vorkehrung, aber es gab auch viele Parteien, die im Gegensatz zu der Republik standen.

Friedrich Ebert war der erste Präsident der Weimarer Republik.

Nach dem ersten Weltkrieg hatte Deutschland viele wirtschaftlichen, sozialen und politische Problemen, und auch eine große Staatschuld. Die Weimarer Republik konnte nicht diesen Problemen lösen und im Januar 1923 marschierten die Franken und die Schweizen im der Ruhr ein.

Gustav Stresemann konnte die Situation des Land festigen; er unterschrieb viele Vertragen, die bei den Problemen Deutschlands geholfen haben, aber dann kam im 1929 die Weltwirtschaftskrise.

Während 3 Jahren versuchte der Kanzler Heinirich Brüning die Problemen zu lösen, aber er konnte nicht, und im 1932 die NSDAP eroberte die Macht. Im 1933 wurde Adolf Hitler als Kanzler genannt, und dann beggan die Zeit des Nationalsozialismus.

Liest mal weiter!

Erste Weltkrieg

|

Dienstag 21. Oktober 2008

Am Ende des XIX. Jahrhundert war Deutschland eine Großmacht Europas. Deutschlands Wirtschaft war sehr gut und der Außenhandel weitete sich immer weiter aus. Deutschland gewann viele Kolinien und bildete zur sicherung seiner Weltmachtstellung ein großes Heer und eine ständig wachsende Kriegsflotte. Aber die anderen Länder (Großbritannien, USA, Österreich, Frankreich, uzw.) bildeten auch großen Armeen, und dann begannen sie ein Wettrüsten.



Nach dem Tod des österreichischen Thronfolger am 28.6.1914 in Sarajewo beggan den Ersten Weltkrieg. Zuerst erklärten Deutschland und Österreich den Krieg gegen die Serbien. Diese Konflikt weitete sich (durch Allianzen) zum Ersten Weltkrieg aus. Deutschland und Österreich mussten fast allein gegen alle europäischen Mächte, gegen Russland und am Ende gegen USA kämpfen.

Im November 1918 war die Zahl der Toten auf circa 8. Millionen Menschen gestiegen. Nach dem Krieg begann eine neue Zeit. Zum Beispiel verloren die europäischen Mächte ihren Einfluss auf der Welt. An ihre Stelle traten später die USA und die Sowjetunion.

28. Juni 1919 wurde Der Friedensvertrag von Versailles unterschrieben.



Wladimir Lenin bekam die Macht in Russland und, der weg war frei für den Aufstieg Hitlers.

Liest mal weiter!

Bismarck und die Reichsgründung.

|

Donnerstag 16. September 2008

Otto von Bismarck war ein deutscher Politiker, dessen Anschauungen sehr konservativ waren. Er führte drei Kriege, und alle wurden gewonnen. Zuerst kämpften Preußen und Österreich gegen Dänemark (1864) und natürlich haben sie gewonnen. Dann passierte der Konflikt gegen Österreich (1866); Preußen hat dieser kurze Krieg gewonnen, und im 1867 wurde den Norddeutschen Bund mit Bismarck als Bundeskanzler gegründet.



Dannach arbeite Bismarck weiter auf die kleindeutsche Einheit, und im 1870/71 kämpfte er gegen Frankreich, und brachte er den Widerstand Frankreichs. Der krieg erweckte die patriotische Begeisterung in Süddeutschland, und der süddeutschen Staaten verbanden sich mit dem Nordeutschen Bund, und das Deutsche Reich wurde gegründet. 18. Januar 1871 wurde in Versailles der preußische König Wilhelm I. Zum Deutschen Kaiser ausgerufen.

Die Gründung des deutschen Reichs war nicht von unten (von dem Volk) sondern von oben (durch Fürstenbeschluss). Bismarck bekam Einheit, aber nicht freiheit. Und die Widerstand des anderen Parteien war sehr groß.

Die Bündnispolitik Bismarcks ist eines der wichtisgten Elemente seines gesamten politischen. Mit hilfe diser Bündnisse halte er den Frieden in Europa aus.

Liest mal weiter!

Videoprojekt über Religion

|

Dienstag 14. Oktober 2008






Ich glaube nicht an Gott. Ich hasse nicht die Gläubigen, aber ich hasse die Personen, die sich in die Religion (als Institution) ergeben.

Heutzutage kann Leute an irgendeinen Gott glauben, aber es ist Dumm, dass Leute noch an die Geschichten der Bibel glauben.

Liest mal weiter!

Wiener Kongress / Revolution 1848

|

Donnerstag 09. Oktober 2008

Nach dem Sieg über Napoleon kam der Wiener Kongress (1814/15), der eine neue Ordnung in Europa regelte. Die Neueordnung Europas basierte sich auf den deutschen Bund, aber die Deutschen waren eigentlich nicht Frei und wollten einen einheitlichen Nationalstaat haben, denn die die deutsche Bund nur ein Zusammenschluss der souveränen Einzelstaaten war.

Die Großmächte bleibten, Preußen und Österreich, nur wenn sie einigt waren, hatte der Deutsche Bund funktioniert. Die aufwachsende Industralisierung setzte eine moderne wirtschaftlicher Entwicklung ein. Mit der Industralisierung wurde eine neue Klasse der Fabrikarbeiter entstanden. Das schnelle Bevölkerungswachstum führte zu einem überangebot an Arbeitskräften. Die Lohne waren niedriger und der Arbeiter lebten im Elend.

Deswegen führte die Situation zur Unzufriedenheit der Massen und damit fing die Revolution von 1848 an. Außerdem wurde das Kommunistische Manifest von Karl Marx veröffentlicht. Und die Arbeiter versammelten sich in Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche im Mai. Die massen forderten eine Verfassung, Meinungsfreiheit allgemeines Wahlrecht, freie Wirtschaft und die Einigung Deutschlands. Obwohl es eine große Bewegung war, hatte die Opressive Macht Preußens gewonnen.

Liest mal weiter!