Donnerstag 16. September 2008
Otto von Bismarck war ein deutscher Politiker, dessen Anschauungen sehr konservativ waren. Er führte drei Kriege, und alle wurden gewonnen. Zuerst kämpften Preußen und Österreich gegen Dänemark (1864) und natürlich haben sie gewonnen. Dann passierte der Konflikt gegen Österreich (1866); Preußen hat dieser kurze Krieg gewonnen, und im 1867 wurde den Norddeutschen Bund mit Bismarck als Bundeskanzler gegründet.
Dannach arbeite Bismarck weiter auf die kleindeutsche Einheit, und im 1870/71 kämpfte er gegen Frankreich, und brachte er den Widerstand Frankreichs. Der krieg erweckte die patriotische Begeisterung in Süddeutschland, und der süddeutschen Staaten verbanden sich mit dem Nordeutschen Bund, und das Deutsche Reich wurde gegründet. 18. Januar 1871 wurde in Versailles der preußische König Wilhelm I. Zum Deutschen Kaiser ausgerufen.
Die Gründung des deutschen Reichs war nicht von unten (von dem Volk) sondern von oben (durch Fürstenbeschluss). Bismarck bekam Einheit, aber nicht freiheit. Und die Widerstand des anderen Parteien war sehr groß.
Die Bündnispolitik Bismarcks ist eines der wichtisgten Elemente seines gesamten politischen. Mit hilfe diser Bündnisse halte er den Frieden in Europa aus.

No hay comentarios:
Publicar un comentario